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Online-Sicherheit für FamilienIst Ihr Familiencomputer in sicheren Händen?Von Kim Boatman Auch wenn Sie selbst nicht zu den Computernutzern gehören, die gegen jedes bessere Wissen verdächtige E-Mails öffnen oder auf zweifelhafte Links klicken, so bedeutet das noch lange nicht, dass Ihrem Computer keine Gefahr droht – und nicht selten ist das Risiko hausgemacht. Es geht nicht mehr nur darum, Ihre Kinder vor brenzligen Online-Situationen zu schützen. Auch der Familiencomputer muss geschützt werden – vor den riskanten Online-Aktivitäten Ihrer Kinder. "Teenager sind ein Hauptangriffsziel von Hackern", erklärt Ken Colburn, President von Data Doctors Computer Services, ein in Tempe, Arizona, ansässiges Unternehmen. "Die höchste Risikogruppe unter Internetnutzern sind städtische Haushalte mit Teenagern und schneller Internetverbindung." Verhaltensweisen, die Ihren Computer gefährden Teenager nutzen Online-Websites wie Limewire, Kaaza und YouTube mit Vorliebe zum Austausch von Inhalten. Ihr Computer könnte jedoch über diese Websites mit Viren und anderen Formen von Schadprogrammen infiziert werden, warnt Tara Belzer, Inhaberin von Friendly Computers in Charlotte, N.C. "Während sie den neuesten Titel von Beyoncé herunterladen, lädt jemand anderes Informationen von Ihrem Familiencomputer herunter", erläutert Tara Belzer. "Das ist wie eine Einladung in Ihren Computer." Gewiefte Kriminelle können diesen Zugang missbrauchen, um vertrauliche persönliche Informationen aus Ihren Computerdateien zu extrahieren, warnt Tara Belzer. "In vielen dieser kostenlosen Musikdateien ist bösartiger Code eingebettet." Computersicherheit: Nicht nur ein Problem von Jugendlichen Man darf jedoch nicht nur mit dem Finger auf Jugendliche zeigen. Facebook entwickelt sich auch bei Erwachsenen immer mehr zum Renner, und Facebook-Anwendungen können die Sicherheit Ihres Computers gefährden, erklärt Mark Smetana, Inhaber eines Franchise-Unternehmens für Computersupport und -services von CMIT Solutions in Hayward, Kalifornien. Die von Ihrer Schwiegermutter geöffneten Links oder von einem anderen Familienmitglied heimlich besuchten Porno-Websites können ebenfalls eine Gefahrenquelle darstellen. Selbst wenn Sie Ihren Computer nicht mit Mitgliedern Ihres Haushalts teilen, so kann die Begeisterung Ihrer Familie für Instant Messaging oder heruntergeladene Filme die Betriebsgeschwindigkeit Ihres Computers in einem gemeinsamen Heimnetzwerk beeinträchtigen. Was Sie tun können Experten raten, den Familiencomputer mit folgenden Maßnahmen zu schützen – und zwar vor Ihrer eigenen Familie:
Letztlich sollte aber auch jeder Nutzer die Warnsignale kennen, die darauf hinweisen, dass Ihr Computer möglicherweise infiziert ist. "Wenn plötzlich Unmengen Musikdateien angezeigt werden, der Cursor sich in einen hübschen Vogel verwandelt oder in Ihrer E-Mail Smileys (Emoticons) auftauchen, können Sie sicher sein, dass Ihr Computer seit geraumer Zeit Inhalte herunterlädt", so Tara Belzer. Kim Boatman ist eine in Silicon Valley, Kalifornien, ansässige Journalistin. Sie berichtet seit mehr als 15 Jahren über die verschiedensten Themen für die San Jose Mercury News. Weitere ArtikelSymantec Security CheckTesten Sie, welchen Online-Sicherheitsrisiken Ihr Computer ausgesetzt ist, und erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihren Computer besser schützen können. TestenSymantec-Tools
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Schützen Sie Ihren Computer vor einer Vielzahl von Bedrohungen aus dem Internet, und greifen Sie mit Symantec auf Ihre bevorzugten Websites zu. BesuchenDie wichtigsten Bedrohungen des heutigen TagesKlicken Sie unten, um Entfernungsanweisungen für die neuesten Virenbedrohungen zu erhalten. Safety InquiryHaben Sie eine Seite auf Facebook? Abstimmen |